Double cursus - présentation

 

Vous avez dit « Double Cursus » ?

Dans une Europe des 27 – et la liste n’est assurément pas close – la bonne vieille amitié franco-allemande peut presque faire figure d’antiquité. Or elle vit encore aujourd’hui, sans cesse renouvelée, jamais figée ni stérile
!

 

Les piliers de cette coopération pour demain se construisent patiemment, dès maintenant, et la voie royale en est le double cursus intégré : passer deux ans de ses études supérieures dans le pays et l’université partenaires, suivre les cours dans les deux langues et évoluer dans les deux cultures, répondre aux exigences conjointes des systèmes universitaires de part et d’autre du Rhin, et pour finir, avoir en poche un double-diplôme de niveau master qui vaudra dans les deux pays sans distinction : voilà la clé de la réussite dans le franco-allemand.

Voici la pierre d’angle à maçonner pour que l’Europe de demain reste forte et stable. Plus que jamais, la France et l’Allemagne, par l’expérience déjà acquise dans ce type de coopération, peuvent contribuer à la réussite de tous à l’échelle européenne.

Le Double-Cursus en constitue le premier effort… et le premier délice !


Allez donc voir du côté d’Eichstätt, près de Munich, petit campus où il fait bon vivre et étudier, et qui tisse avec Rennes, depuis bientôt sept ans des liens intenses et riches. Entre Bavière et Bretagne, des cœurs battent à l’unisson.

 


Sébastien Gregov
Responsable du Double Cursus à l'IEP de Rennes

 

 

 

Ein deutsch-französisches Studium – warum denn das?

Bei den Versammlungen der Deutsch-Französischen Hochschule erhält man schnell eine Antwort: Ein bi-nationales Studium bietet interkulturellen Mehrwert! Aber was ist der Mehrwert? In irgendeiner Form muss in einem deutsch-französischen Studium mehr stecken – ein „plus“ im deutsch-französischen Sinne.

Die Suche nach diesem Mehrwert beginnt bei den Studienorten…fünf Jahre in Eichstätt und Rennes studieren? Altmühltal und Bretagne, was will man mehr? Es gibt also nicht nur einen Studienort – sondern mindestens zwei!

Und in den Seminaren… Es sind anregende Debatten über Politik und Kultur in Deutschland und Frankreich.Es gibt nicht nur eine Sicht der Dinge – sondern mindestens zwei!

Und außerhalb der Seminarräume…Es gibt nicht nur Schweinsbraten und bayerisches Bier, sondern auch Crêpes und Cidre. Es gibt nicht nur eine regionale Küche – sondern mindestens zwei!

In Eichstätt hat sich für die Studierenden langsam der Begriff der „Deutschfranzosen“ eingeschlichen. Diese Bezeichnung ist nicht mehr und nicht weniger als Ausdruck des „interkulturellen Mehrwerts“ des Studiums – eines Zusammengehörigkeitsgefühls, das sich im Laufe des Studiums zwischen den deutschen und französischen Studierenden entwickelt hat und für das diese Website das beste Beispiel ist!  

 


Christina Rüther
Ansprechpartnerin Eichstätt

 

 

Deutsch-französischer integrierter Studiengang Politikwissenschaft in Eichstätt und Rennes?

 

„Willst du etwa Taxifahrer werden?“

 

« Tu fais Sciences po? Oh là là ! Tu dois être une tête ! D’ailleurs, que fait-on à Sciences po ?»

Diese beiden Standardkommentare muss wohl jeder mit Fassung ertragen und verarbeiten, der in einer deutsch-französischen Kooperation Politikwissenschaft studiert. Ja, der gesellschaftliche Stellenwert von Politikwissenschaft ist nicht derselbe in beiden Partnerländern, das erfährt man sehr schnell!

 

Was aber nicht so leicht zu beantworten ist: Was macht denn die Besonderheit der beiden Studienstandorte aus?

 

Eichstätt: kurze Distanzen, persönliche Betreuung, kleine Seminargruppen auf dem Campus. Bibliotheken, die nicht nur architektonische Meisterwerke, sondern einladende Arbeitsplätze sind. Die Kleinstadt ermöglicht in der Freizeit große Freundschaftspflege. Gemeinsam kochen, feiern, Sport treiben, in größere Städte fahren, Bayern, aber auch Baden-Württemberg erkunden,…

 

Rennes: eines der jüngeren IEPs des prestigeträchtigen Netzes weist als bretonischer Leuchtturm deutlich den Weg zu einer stabilen deutsch-französischen Freundschaft, die auch weit entfernt der geographischen Grenze zwischen den beiden Staaten gepflegt wird. Wissenschaftliche Exzellenz. Freizeitangebote in studienwohlgefährdender Überzahl, das Meer in Wochenendnähe, kulinarische Streifzüge,…

 

Eichstätt und Rennes sind Studien- und Lebensorte, die einem schnell ans Herz wachsen (wenn man es denn zulässt!): Sie bieten reichlich Gelegenheit für den Erwerb interkultureller Kompetenz, schweißen deutsche und französische Kommilitonen aufgrund gemeinsam gelebter Freuden und Leiden zusammen und dürfen auch nach Studienende immer wieder als Lieblingstreffpunkte für die Alumni gelten.

 

Ich wünsche allen künftigen Studenten, dass Sie genauso viel Freude in diesem außergewöhnlichen Studiengang haben wie die Absolventen und freue mich, dass der Alumniverein so effektiv und gelungen dazu beiträgt, die Gemeinsamkeiten und Freundschaft noch lange hoch leben zu lassen!
 

Madeleine Mahrla

Ansprechpartnerin Eichstätt
 

Témoignage